Kategorie Magazin

29 Quadratkilometer, 700 Menschen, null Asphalt – La Graciosa

Es gibt Orte, an denen die Zeit langsamer läuft. La Graciosa ist so ein Ort – aber das stimmt nicht ganz. Die Zeit läuft hier nicht langsamer. Sie läuft anders. Ohne die Beschleunigung, die man auf dem Festland nicht mehr wahrnimmt, weil man sie gewohnt ist. Keine asphaltierten Straßen hinter dem Dorfrand. Kein Stau. Kein Lärm außer Wind, Möwen, Wellen.

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Sandpisten gegen Autobahn – La Graciosa und Lanzarote im Vergleich

25–30 Fährminuten trennen La Graciosa von Lanzarote. Und doch trennt sie alles. Die eine: groß, entwickelt, asphaltiert, mit Flughafen, Hotelzonen, Wasserparks. Die andere: klein, ursprünglich, ohne Asphalt, ohne Hotel-Kette, ohne Rummelprogramm. Beide liegen im gleichen Atlantik. Beide sind Kanaren. Und doch ist der Unterschied kaum größer.

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Reisen, ohne zu zerstören – Nachhaltigkeit auf La Graciosa

La Graciosa ist fragil. Nicht im physischen Sinne – die Vulkanfelsen werden noch stehen, wenn alle anderen Inseln schon versunken sind. Aber ökologisch. Der Naturpark Archipiélago Chinijo, das UNESCO-Biosphärenreservat, die Reserva Marina – all das schützt einen Ökosystem, das auf Gleichgewicht angewiesen ist. Und Touristen sind Teil dieser Gleichung.

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Die kleinste gewinnt – La Graciosa im Kanareninseln-Vergleich

Acht Inseln, viele Gesichter. Teneriffa ist groß und vielfältig. Gran Canaria hat die Metropole und den Dünenpark. Fuerteventura hat endlose Strände. Lanzarote hat Timanfaya und César Manrique. El Hierro ist ruhig und grün. La Palma ist spektakulär und waldig. La Gomera ist dicht und ursprünglich. Und La Graciosa – ist das alles nicht. Und trotzdem gewinnt sie für eine bestimmte Art von Reisenden.

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